Alanbrooke Kaserne Paderborn 2019

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Die  Alanbrooke-Kaserne liegt im westlichen Teil der Paderborner Kernstadt. Das Kasernengelände ist ca. 18 ha groß und hat eine lange Historie. Erbaut wurde sie im Jahr 1898 im Stil der  Backsteingotik. Der Standort wurde von den Briten als Infanterie- und Panzergrenadier-Kaserne zuletzt genutzt.  Sie wurde 2016 von den Briten freigegeben. Vier Blöcke in ihrer Gesamtheit sind als Denkmal geschützt. Am 21.07.2019 hatte die Öffentlichkeit  Gelegenheit, bei einem Tag der offenen Tür das Kasernengelände zu besichtigen. Der stellvertretende Bürgermeister Dieter Honervogt eröffnete die Veranstaltung.  Bei der Eröffnung hat die  Highland-Dragon-Pipe-Band für schottische Dudelsackklänge gesorgt und eine Wachablösung gab es vor dem Kasernentor durch die Gruppe Event Comedy aus Köln, die nicht ganz so streng  wie bei den britischen Soldaten war. Nach Angaben  der Stadt erkundeten  ca. 11.000 Besucher das Kasernengelände. Der  Fotokreis-Paderborn  konnte bei dieser Veranstaltung fotografieren. Die Fotos werden wir auf unserer Seite zeigen.

Text: Ernst Hobscheidt

 

BBQ Skateboard Contest Paderborn 2019

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Skateboard  = Rollbrett. Es ist ein Brett mit zwei Achsen und vier Rollen. Durch das Abstoßen vom Untergrund mit einem Bein und abwechselnden Druck beider Füße zu den Außenseiten und durch geschickte Gewichtsverlagerung kann der Skater das Board fortbewegen. Das Skateboard hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer Sportart mit sehr vielen Kunststücken und Tricks entwickelt. Die Tricks bestehen aus Sprüngen und Drehungen mit unterschiedlichen Kombinationen.
Paderborn hat einen  Skateboardpark im Goldgrund.   In diesem Jahr 2019 fand mittlerweile zum 19. Mal der Skateboard- und Freestyle Contest statt.  Mehr als 100 Teilnehmer kamen am Samstag und Sonntag zu der sportlichen Großaktion. Die Teilnehmer zeigten ihre Künste in der Kategorie in Street- und Freestyle.
Ich  hatte die Gelegenheit,  diese Sportart in zwei Tagen zu fotografieren. Es war nicht immer einfach,  die Kunst der Boarder fotografisch festzuhalten.  Aber es war ja genug Zeit,  die Künstler beim Training und bei der Veranstaltung abzulichten. Auf meiner Seite möchte ich einige Fotos von dieser Veranstaltung präsentieren.

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Bericht und Fotos von Ernst Hobscheidt

Quax-Hangertage 2019

Gate 2019 / Hangartage am Flughafen Paderborn-Lippstadt

Die Gate entwickelt sich immer mehr zu einem Top-Multi-Event.
Wirtschaftsschau, Reisemesse, Familienevent oder die Hangertage mit Flugzeugschau; hier wird für jeden Geschmack etwas geboten.
Wir, vom Fotokreis-Paderborn, haben uns diesmal aber auf die Flugzeuge konzentriert und schauten am Ende des Tages noch bei der Feuerwehrpräsentation vorbei.
Die Flugzeuge, die hier am Boden und in der Luft gezeigt wurden, waren sehr beeindruckend. Es gab Düsenjets, Wasserflugzeuge, Doppeldecker, Hochdecker und ab und zu die Live-Show auf dem Rollfeld, wenn die Airbusse in Richtung Süden starteten. Weil jeder Besucher an die historischen Maschinen nah heran kam und sie auch berühren durfte, war es natürlich verlockend, auch kleine Details wie Splinte, Verriegelungen, Motorenteile oder Flügelstreben zu fotografieren.
Kurz gesagt, hier war für jeden Fotogeschmack etwas dabei. Mich fesselt die Luft- und Raumfahrt seid meiner frühen Kindheit. Einschneidende Erlebnisse waren hier die Mondlandung am 16. Juli 1969 und mein Weihnachtsgeschenk 1967, ein Model der Boeing 727.
Aber zurück zu den Hangartagen 2019. Eine Beschreibung der Flugzeugtypen, die zu sehen waren, würde hier zu weit führen, aber die Quax-Flieger haben auf ihrer Homepage eine sehr schöne Übersicht mit Beschreibung.

http://www.quax-flieger.de/flugzeuge/

Sehr beliebte Fotomotive waren die chromglänzenden Cessna 195 Businessliner und die Beechcraft BE50 Twin Bonanza.
Das weniger spektakuläre Teil an einem Flugzeug ist das Fahrgestell mit seinen Reifen. Es wird in den meisten Fällen beim Fliegen eingeklappt und ist beim Betrachten eines Flugzeuges im Flug nicht zu sehen. Bei Flugzeugen mit festem Fahrwerk ist es aber teilweise aerodynamisch schön verkleidet. Ein Flugzeug wurde halt nur aus einem  Grund gebaut – um zu fliegen und nicht um zu fahren. Bei Menschen sagt man schon einmal, der ist abgehoben, der hat einen Höhenflug, der braucht mal wieder Bodenkontakt.
Genauso ist es beim Fliegen – wie Ikarus der Sonne entgegen und nur die Sterne sind die Grenze. Die Welt unter einem mit ihren Problemen erscheint so unwichtig und überbewertet.
Möchte man aber nicht an der Sonne verbrennen oder mit diesem Hochgefühl untergehen, braucht man diese „unschönen Dinge“ wie das Fahrgestell mit seinen Reifen. So ist es auch im Leben eines „Nichtpiloten“, die unschön erscheinenden Dinge sind oftmals die, die einen am Leben erhalten und erden. Wenn ihr also das nächste Mal bewundernd einem Flugzeug hinterherseht, denkt auch mal an das Fahrgestell mit seinen Reifen.
Ich hatte beim Hangertag die Möglichkeit, einigen Piloten Fragen zu stellen, und zwar diese: Welches Gefühl haben Sie beim Fliegen, haben Sie Augen für die Natur da unten, betrachten Sie das Fliegen nur technisch oder auch emotional?“
Ein Pilot der Fouga Magister, ein zweisitziger Jet, erklärte, dass die Konzentration immer auf einem hohen Level zu halten ist und daher nicht viel nach unten geschaut wird. Da die Fouga Magister ein sehr flacher Jet ist, konnte ich mich ins Cockpit beugen und war überrascht, wie klein die Fenster waren – hier sieht man nicht viel.
Das Brummen des Auspuffs an der rechten Seite, das satte Geräusch des Sternmotors, das flatternde Geräusch der Fliegerjacke und die Brise Wind im Gesicht… Ja, es gibt die Momente, bei denen man nach unten schaut und trotz der Flughöhe viele Details erkennt. Es gibt das Gefühl, das andere vielleicht Freiheit nennen, aber genauso gut Fliegen heißen könnte (aus dem Gespräch mit einem Doppeldeckerpilot).
Wieder am Boden muss ein Flugzeug durchgecheckt werden. Ein Oldtimer Doppeldecker mit seinem Sternmotor verliert gern Öl, das dann schillernd wie ein Regenbogen in der Pfütze leuchtet.
Apropos, die Lieder von Reinhard Mey sind mehr als ein eijeijei zwischen den Strophen. Wer bewusst einen Flugplatz besucht und beobachtet, wird das Lied “Über den Wolken” mit ganz anderen Ohren hören. Auch und gerade das Lied „Alleinflug“ von Reinhard Mey kann wohl jeder Pilot nachempfinden.
Mit diesen Empfindungen am Hangertag zu fotografieren, war ein tolles Erlebnis.
Die Kamera hält aber nur fest, was wir bereit sind zu beobachten.
Der Doppeldecker hebt wieder ab zum nächsten Rundflug und wird immer kleiner. Meine Augen haben fast jenen winzigen Punkt verloren, meine Kamera surrt…
…ich wär gern mit geflogen.

Manfred Funcke
Leider kein Pilot, aber mit ganzem Herzen Fotograf.

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Dinkelsbühl und Rothenburg ob der Tauber

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Vom 20. bis 24. Mai haben eine kleine Gruppe des Fotokreises, Günter Richter, Karl-Heinz Trachternach sowie unsere Stammgäste Andrea und Uwe Brett sowie Jürgen Kluttig die erste Fotoreise des Jahres 2019 unternommen. Ziel waren die beiden sehenswerten, mittelalterlichen Städtchen Dinkelsbühl und Rothenburg ob der Tauber.

Das malerische Städtchen Dinkelsbühl, von Paderborn ca. 400 km entfernt, liegt an der Romantischen Straße, die von Würzburg nach Füssen führt. Die Ursprünge der ehemaligen „Freien Reichsstadt“ liegen im 12. Jahrhundert. Die erste Stadtanlage von Dinkelsbühl, mit ihrer damaligen Stadtmauer, ist heute noch die Kernstadt, die von 18 vielgestaltigen Türmen umschlossen wird.

Das im Stadtmittelpunkt gelegene spätgotische Münster St. Georg, Fertigstellung im Jahre 1499, zählt zu den schönsten Hallenkirchen in Süddeutschland. Das bauliche Erscheinungsbild der Altstadt hat sich seit dieser Zeit nicht grundlegend verändert. Die schönen farblich gestalteten Häuserfronten, sowie gut erhaltene Fachwerkhäuser, sind lohnenswerte Fotomotive.

Bei unseren Fototouren durch die Stadt mussten wir oft feststellen, dass viele Objekte leider durch den vorhandenen motorisierten Verkehr gestört wurden. Wir haben das Beste daraus gemacht.

Einen lohnenswerten Tagesausflug haben wir nach Rothenburg ob der Tauber, mit ihrer weitgehend gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt, unternommen. Rothenburg, eine mittelfränkische Kleinstadt, liegt an der Romantischen Straße, ca. 50 km nördlich von Dinkelsbühl mit einer Fülle von einzigartigen Baudenkmälern.

Geschichtlich zum ersten Mal im 10. Jahrhundert erwähnt, war Rothenburg viele Jahrhunderte eine Reichsstadt. Auf der gut erhaltenen, größtenteils überdachten Stadtmauer (Länge ca. 3,5 km) kann man die Stadt fast umrunden. Wunderbare Ausblicke auf die Stadt und das Taubertal sind garantiert.

Die hochgotische St.-Jakobs-Kirche, 1311 bis 1484 erbaut, beherbergt den berühmten Heilig-Blut-Altar, das imponierendste Meisterwerk von Tilmann Riemenschneider.

Beeindruckend ist auch das ganzjährig geöffnete „Weihnachtsdorf“ von Käthe Wohlfahrt mit über fünfzigtausend Weihnachtsartikeln sowie das Deutsche Weihnachtsmuseum.

Text: Karl-Heinz Trachternach

Fotos Karneval Paderborn Hasi Palau

Liebe Besucher,

 in diesem Jahr hat der Fotokreis Paderborn  den  Karnevalsumzug 2019 wieder fotografisch begleitet. Die Fotos können unter  unseren “Aktionen 2019”  oder in den Ordnern
“Events”  der  Fotografen/in  betrachtet werden.

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Hier geht es zur Galerie Hasi Palau von Manfred Funcke

 

 

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Stadt der Künste und Wissenschaften

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Wer in die spanische Provinz Valencia reist, für den ist der Besuch seiner Hauptstadt Valencia , die Stadt der Künste und  Wissenschaften,  ein Muss.  Die futuristischen Gebäude von dem Star Architekten Santiago Calatrava sind zu Symbolen der Stadt geworden. Sie können  Valencia auch nicht verlassen,  ohne das  L´Oceanografic , das größte Aquarium  Europas,  zu besichtigen. Es verfügt über sieben unterschiedliche Meeresräume. Tauchen Sie ein in eine Welt von über 500 Fisch- Arten. Planen Sie für das Aquarium einen ganzen Tag ein. Für die Stadt der Künste und Wissenschaften benötigen Sie drei Tage. Ich möchte Ihnen einige Fotos von diesen Orten zeigen.  Viel Spaß bei der Betrachtung.

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Fotos von Valencia

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Valencia ist Spaniens drittgrößte Stadt nach Madrid und Barcelona. Valencia liegt am Mittelmeer und hat zur Zeit ca. 800.000 Einwohner. Die Stadt hat eine historische Altstadt und eine aufregende moderne Architektur sowie ein pulsierendes Nachtleben. Aber auch am Tage lässt es sich in den kleinen Gassen der Altstadt sehr gut schlendern. Es gibt eine Vielzahl von Restaurants und Shops.  Valencia liegt an der Mündung des Flusses Rio Turia. Dieser zog sich einmal mitten durch die Stadt. Nach einer  zerstörerischen Überschwemmung im Jahr 1957 wurde der  Fluss umgeleitet, im alten Flussbett entstand ein  schöner Stadtpark.  Die Stadt hat sehr viele Sehenswürdigkeiten u.a. die Kathedrale und eine Markthalle mit mehr als 1000 Verkaufsständen. Gleich gegenüber ist die Seidenbörse. Diesen Bau sollte man auch besuchen. Wer die moderne Architektur liebt, muss natürlich in die Stadt der Künste und Wissenschaft. Der gebürtige Star-Architekt aus Valencia Santiago Calatrava zeigt dort eine Reihe von  futuristischen Gebäuden. Als Fotograf kann man sich dort wohl den ganzen Tag mit Motiven beschäftigen.

Ich möchte Ihnen einige Fotos von dieser Stadt in meinem Ordner präsentieren. Viel Spaß bei der Betrachtung.

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