Das Dürrejahr 2018

Das Dürrejahr 2018

MF Dürrejahr 2018

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2018 war ein ausgesprochenes Dürrejahr,  das auch an Paderborn nicht spurlos vorbeigegangen ist. Große Flüsse waren fast ausgetrocknet,  und selbst der gewaltige Rhein war nicht mehr richtig beschiffbar. Bei uns in Paderborn mussten die Fischteiche schon früh abgefischt werden,  da der Sauerstoff im Wasser immer geringer wurde.
Bis in den Dezember hinein war letztendlich kein Wasser mehr in den Teichen. Erst jetzt, Mitte Dezember, nach einigen Regenfällen füllen sich die Fischteiche wieder langsam auf. Meine Fotos,  die dies dokumentieren, habe ich alle mit dem Handy aufgenommen,  als ich zufällig an den Fischteichen vorbeigekommen bin und meine Kamera nicht dabei hatte.
Das Handy ist mittlerweile eine Kamera, die man immer dabei hat. Das Handy ist natürlich kein Ersatz für eine DSLR.  Ich nutze es aber um eine Location festzuhalten und um später noch einmal zurück zu kommen. Für bestimmte Motive kann das Handy aber
ein vollwertiger Ersatz sein.
Ein bekannter Fotograf sagte einmal: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.
Zu meinen Fotos

Bericht: Manfred Funcke

Przemysl in Polen – Partnerstadt von Paderborn

Przemysl , ausgesprochen wird dies Schemisch, ist eine Partnerstadt Paderborns und liegt im äußersten Südosten Polens nur 6 km von der ukrainischen Grenze und 1006 km von Paderborn entfernt im Karpatenvorland.
Mitten durch die Stadt fließt der Fluß San. Er entspringt am Nordhang der Waldkarparten und mündet in die Weichsel. Historische Gebäude und Kirchen prägen das Stadtbild von Przemysl .
Die Bewohner Przemysls sind freundlich und aufgeschlossen. Wie in anderen ländlichen Gebieten Europas kämpft auch Przemysl  mit dem Abgang der Jugend, die es in die Großstädte zieht um dort zu arbeiten oder zu studieren.
Gleichzeitig wächst aber auch eine zarte, von vielen noch nicht bemerkte, Pflanze, die einmal ganz groß werden kann. Diese Pflanze heisst Kultur. In Przemysl  entsteht eine Kulturszene, von der ich mir wünschen würde, dass sie weiter wächst.
Es gibt zum Beispiel ein Lokal,  in dem jeder auf einer freien Bühne sein Können vortragen kann.
In Przemysl  steht das Staatsmuseum,  in dem immer wieder wechselnde Ausstellungen verschiedenster Kunstrichtungen gezeigt werden. Musik wird in Przemysl  sowieso groß geschrieben, so ist es auch nicht verwunderlich,  dass Przemysl  großartige Musiker und auch Dirigenten hervorgebracht hat. Ich würde mir wünschen,  dass  diese zarte Pflanze weiter gegossen und gepflegt wird mit Fotoausstellungen, Musikbeiträgen, Workshops und vielem mehr. Przemysl  hat in meinem Auge das Potenzial neben der christlichen Bedeutung auch eine besondere kulturelle Bedeutung zu erlangen.

zu den Fotos

Weitere Infos unter:
www.freundeskreis-paderborn-przemysl.de

Detailfotografie

 

Was ist eigentlich Detailfotografie?

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Oft werde ich gefragt, was denn der Unterschied zwischen Detailfotografie und Makrofotografie sei. Wenn ich die Augen eines Insekts fotografiere, ist dies durchaus eine Detailaufnahme, es ist aber aufgrund der tatsächlichen Größe des Hauptmotivs immer noch eine Makroaufnahme.
Obwohl ein Wald sehr groß ist, gehört das Fotografieren eines Waldes zur Naturfotografie.

Als Faustregel für die Bestimmung eines Gesamtmotivs zur Detailfotografie gilt:
1) Von Menschenhand erschaffen
2) So groß, dass es mit normalem Auge erkennbar ist
3) Es enthält viele Strukturen, Verzierungen oder grafische Züge.

Objekte, die ich aus einem bestimmten Betrachtungsabstand, ich würde mal drei Meter sagen, nicht klar erkennen kann, sind für die Detailfotografie nicht zu verwenden
(Ausnahmen bestätigen die Regel).
Für die Detailfotografie eignen sich besonders Objekte, die verschiedene grafische Formen, Linien und Farben aufweisen.

Die Technik:
Es hat sich erwiesen, dass das Fotografieren mit Stativ viele Vorteile bietet.
1) Geringe ISO Einstellung
2) Keine Verwackelungen
3) Fotografieren in dunklen Räumen
4) Konzentrierte Detailauswahl

Passende Objektive sind Standard-Objektive ab 50 mm Brennweite (Vollformat) bis in den Tele Bereich. Bei Objektiven unter 50 mm kommen wir in den Weitwinkelbereich. Dies würde zu Verzerrungen im Motiv führen.
Da aber gerade in der Detailfotografie wie auch in der Architekturfotografie gerade ausgerichtete Linien ein absolutes Muss bedeuten, würden diese Verzerrungen das Foto in den meisten Fällen unbrauchbar machen.

Bis zum nächsten Thema
Manfred Funcke

Herbst am Tallesee

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der Tallesee zählt zum Naherholungsgebiet von Paderborn. Er besteht aus insgesamt drei Seen. Diese sind gut mit Wanderwegen erschlossen. Es ist nur ein kleiner See,  aber es ist einer der größeren Seen in der Region. Dieser See hat eine schöne Aussicht und ist nicht nur für Angler geeignet, auch Fotografen finden hier über das Jahr geeignete Motive.

Am 08.11.2018 hatten wir sehr schönes Wetter und ich entschied mich eine Foto Tour zum Tallesee zu unternehmen um einen fotografischen Herbstspaziergang durchzuführen.
Schnell war die Kameratasche gepackt. Die Objektiv Palette wurde von 10 mm – 300 mm eingepackt.
Am Anfang stand die Sonne für die Landschaft Fotografie noch zu hoch. Aber in dieser Zeit habe ich mich mit herbstlichen Details beschäftigt. Dann war es so weit. Am späten Nachmittag hatte ich ich das besondere Foto Licht für meine Herbst Aufnahmen. Es war ein sehr schöner Anblick, die Landschaft war am leuchten.
In meinem Ordner möchte ich einige Fotos von dieser Foto Tour zeigen. Ich wünsche viel Spaß bei der Betrachtung.

Weiterhin ein gutes Foto Licht wünscht

Ernst

 

Die Pader kürzester Fluß Deutschlands

Liebe Besucher,

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unser neues Fotoprojekt mit dem Thema „Die Pader kürzester Fluß Deutschlands“ ist  für 2017 gestartet.

Acht Fotografinnen und Fotografen vom Fotokreis Paderborn werden die Pader mit einer Länge von etwa nur vier Kilometern bis zum 30.06.2018 ablichten.

Das  Fotoprojekt wird begleitet von der Stadt Paderborn und den Freunden der Pader.

Die Pader entspringt im Paderquellgebiet in der Innenstadt Paderborns. Dort sprudeln aus über 200  kleinen Quellen in mehreren ummauerten Quellbecken 3000 bis 9000 Liter Wasser pro Sekunde an die Erdoberfläche, womit das Quellgebiet zu den stärksten Quellen Deutschlands gehört. Die Paderquelle ist – ebenso wie die nahe gelegenen Quellen von Lippe und Ems – eine Karstquelle: Von dem Zeitpunkt, zu dem das Oberflächenwasser auf der Paderborner Hochfläche in den Klüften versickert, braucht es zwei bis vier Tage, bis es die Quellen in Paderborn erreicht hat (200 bis 400 m/h).
Aus den westlichen Paderquellen, unterhalb des Paderbergs, entspringen in einem Stadtpark die Dammpader, die im Vergleich zu den anderen Quellarmen ca. 6°C wärmere Warme Pader (keine Karstquelle) und die Börnepader. Aus den östlichen Quellen nahe dem Dom kommen Dielenpader und Rothobornpader, die im Jahr 1036 gesegnet wurde. Unter dem Gebäude der Stadtbibliothek quillt das Wasser der Augenquelle hervor, dies ist die kleinste Paderquelle. Weiter im Norden, unweit des historischen Stadtwalls, liegt das Quellbecken der Maspernpader.
(Text von Wikipedia)

Bei diesem Fotoprojekt gibt es sehr viel zu fotografieren. 

Hier geht es zu den Freunden der Pader e.V.
Hier geht es zur Stadt Paderborn

Wir wünschen allen ein gutes Fotolicht
Der Fotokreis Paderborn