Insekten, Spinnen und Weichtiere

Was gehört alles zu den Insekten?

Foto: Karl Heinz Trachternach

Insekten sind wirbellose Tiere. Zu ihnen zählen viele Tierarten, die sich kaum ähnlich sehen: Käfer und Schmetterlinge, Ameisen und Heuschrecken, Wanzen und Libellen. Alle diese Insekten besitzen ein äußeres Skelett aus hornähnlichem Stoff, dem Chitin. Ihr Körper besteht aus drei Teilen: Kopf, Brust und Hinterleib.

Warum ist die Spinne kein Insekt?

Foto: Manfred Funcke

Spinnen sind keine Insekten. … Als Ordnung der so genannten Webspinnen gehören sie zur Klasse der Spinnentiere, der Arachnida. Sie sind zum Beispiel mit den Skorpionen und den Milben verwandt. Zur Unterscheidung: Spinnen haben acht Beine, Insekten meist sechs.

Was gibt es für Weichtiere?

Foto Ernst Hobscheidt

Zu den Weichtieren gehören die Gruppen der Schnecken, Muscheln und Kopffüßer. Die Weichtiere (Mollusca) sind mit etwa 130 000 Arten weltweit nach den Insekten die zweitgrößte Tiergruppe, sie sind ebenfalls Wirbellose . Etwa 600 Arten sind in Deutschland bekannt.

Google-Suchergebnisse
Hier geht es zur Galerie

Frühling im Haxtergrund 2020

Am 03.04. und  08.04.2020 habe ich die Frühlingsboten im Haxtergrund in Paderborn fotografiert. Man kann innerhalb der fünf Tage einen sehr großen Unterschied sehen. Bei gutem Wetter explotiert die Natur.
Ich habe die Fotoserie in sechs Ordnern untergebracht und diese sind  hier zu sehen.

Frühling: Was passiert im Baum?

Im Frühjahr ist die Zeit der kahlen Äste vorbei, die Laubbäume bekommen wieder Blätter. Aber auch im Inneren von Stämmen und Ästen tut sich was!

Immer im Frühling ist es soweit: An den Bäumen regt sich wieder Leben, sie bekommen Knospen. Daraus werden dann Blätter und Blüten. In der Fachsprache sagt man dazu auch „austreiben“. Wie merkt der Baum, dass es wieder soweit ist? Und wozu dienen eigentlich die Blätter?

Bäume „spüren“ den Frühling

Im Frühjahr steigen die Temperaturen und die Tage werden länger. Die Bäume können diese Veränderungen „spüren“. Sie sind das Signal für den Baum, dass er aus  der Winterruhe „erwachen“ kann: Er beginnt wieder zu wachsen und zu blühen.
Wenn der Boden nicht mehr gefroren ist, nehmen seine Wurzeln wieder Wasser auf. Der Baum transportiert das Wasser im Stamm hinauf bis in die Äste, Zweige und Blätter.  Die Blätter sorgen dafür, dass der Baum ständig Nachschub herbeischafft. Denn wenn die Sonne auf die großen Oberflächen der Blätter scheint, verdunstet dort viel Wasser.
Bäume brauchen noch mehr zum Leben außer Wasser. Die Wurzeln nehmen mit dem Wasser auch den Nährstoff Stickstoff und Mineralien aus dem Boden auf. Sie werden mit dem Wasser im Stamm, in den Ästen und Blättern verteilt.

Wie nutzen Bäume die Sonnenenergie?

Die Blätter sind vor allem wichtig für die Energieversorgung des Baumes. Mit ihrer Hilfe kann er Sonnenenergie nutzen! Denn in den Blättern findet die sogenannte Photosynthese statt. Der Baum „atmet“ durch die Blätter das Gas Kohlendioxid aus der Luft ein. Mithilfe der Sonnenenergie stellt der Baum bei der Photosynthese aus diesem Gas Zucker her. Aus dem Traubenzucker wiederum bezieht der Baum seine Energie. Das tolle daran ist: Bei der Photosynthese entsteht nicht nur Traubenzucker für den Baum, sondern auch Sauerstoff. Und den brauchen Menschen und Tiere zum Atmen.  Die Veränderungen der Bäume im Frühling passieren ziemlich schnell. Wenn du in dieser Jahreszeit regelmäßig Bäume genauer beobachtest, siehst du die vielen Entwicklungsstufen. Und du entdeckst, wie unterschiedlich die Knospen, Blüten und Blätter der einzelnen Baumarten aussehen.

Hier geht es zum Natur  Ordner von Ernst Hobscheidt

Hier geht es zum Makro Ordner von Ernst Hobscheidt

Aboretum in Paderborn Haxtergrund

 

Urheberrecht: Nutzen erlaubt!
Die Texte von ÖkoLeo dürfen kostenlos für Bildungszwecke und andere nicht-kommerzielle Zwecke verwendet werden. Sie stehen unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC 3.0 DE. Für Fotos können abweichende Regelungen gelten. Urheber und Lizenz müssen immer genannt werden! Bitte beachten Sie die Hinweise im Impressum.
Hessisches Ministerium für UmweltKlimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV)
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden
Tel.: +49 611 815 0
Fax: +49 611 815 1941
Internet: www.umwelt.hessen.de

Inhaltlich Verantwortlich: Ira Spriestersbach
Referat Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 611 815 1020
pressestelle(at)umwelt.hessen.de

Karnevalsumzug Paderborn 2020

Auch in diesem Jahr  hat der Fotokreis Paderborn mit seinen  Gästen die Karnevalsparade in Paderborn fotografiert.

An dieser 17ten Parade nahmen mehr als 2000 Jecken, 30 prächtige Wagen und 40 Fuß- und Musiktruppen teil. Es gab also wieder viele gute Motive für die Fotografen.

Unsere Fotos können in den Ordnern “Fotos unserer Aktionen 2020” und bei den einzelnen Fotografen in deren Ordnern “Event” betrachtet werden.

 

hier geht es zur galerie fotos unserer aktionen
HIER GEHT ES ZUR GALERIE VON ERNST HOBSCHEIDT HASI PALAU 2020  Ordner 1 und 2

 

Hier geht es zur Galerie von Manfred Funcke Hasi Palau 2020

 

 

Hier geht es zur Galerie von Horst Dreismann Hasi Palau 2020

 

 

 

Diaschau

Vorstellung der Arbeiten einzelner Fotografen.
Zweimal im Monat wird hier ein(e) Fotograf(in) mit einem seiner/ihrer  Werke in einer Diaschau vorgestellt.


diaschau von Manfred Funcke
“makrofotografie bei blume risse”.
zU DEN BILDERN VON MANFRED FUNCKE

 

 

 

Amsterdam – Manfred Funcke

Amsterdam ist nicht nur die Hauptstadt der Niederlande, sondern auch eine ganz besondere Stadt mit vielen interessanten Facetten. Bei einem Kurztrip konnte ich Amsterdam ein wenig kennenlernen und fotografieren. Unser Hotel lag am Sloterdijk Bahnhof nordwestlich in 3 km Entfernung zum Stadtzentrum. Diese Lage kann ich nur empfehlen, die Hotels liegen direkt am modernen Bahnhof, von dem aus Züge, Busse und Straßenbahnen in die Innenstadt fahren. Rund um den Bahnhof Sloterdijk gibt es interessante Architekturmotive.

In Amsterdam ist es so, dass rund um den Hauptbahnhof „Centraal“ die größten Menschenmengen unterwegs sind. Es wird allerdings immer weniger je mehr man sich von Centraal entfernt. Die Grachten kann man am besten außerhalb des Zentrums fotografieren. Hier gibt es kleine Cafes und Geschäfte, die nicht überlaufen sind.
Amsterdam ist wie andere Großstädte auch im Wandel. Da gibt es das Kunstviertel Noord mit dem architektonisch anspruchsvollem Filmmuseum, Agenturen und Fotostudios aber auch viele Museen wie zum Beispiel das Rijksmusseum. Alt und Neu, Tradition und Moderne vermischen sich zu einem neuen Stadtbild. Dieser Umstand macht Amsterdam für Fotografen so besonders reizvoll.
Der Vondelpark ist ein großer Park mit Teichen, Cafes und Ruhezonen und liegt in der Nähe vom Rijksmuseum, er  bietet Ruhe, Natur und sehr gute Motive.
Amsterdam erkundet man am besten zu Fuß und per Straßenbahn. Die Innenstadt ist so gut wie autofrei, denn hier haben Fahrräder ganz klar die Vorherrschaft.

Mein Tipp für eine Fototour nach Amsterdam:
Tagesticket für ÖVPN wenn man ein Hotel in Sloterdijk bucht (gilt nicht für Züge).
Nicht planlos durch die Gassen ziehen, sondern bewusst die Motive schon im Kopf haben.
Stativ mitnehmen.
Bei interessanten Motiven stehen bleiben und beobachten.
Perspektiven suchen und erkennen.

Hier geht es zu den Fotos